Snooker
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Snooker...Fakten, Statistiken, Rekorde
'Enfant terrible' oder Exzentriker des Snookersports sind das Salz in der Suppe für alle Snookerfreunde. Sie waren selten, oder sind nie die Nummer 1 der Rangliste, aber Lieblinge des Publikums.
Ein Beispiel ist Bill Werbeniuk aus den 80' Jahren. (Siehe Story)

Wussten Sie schon.........

Ende der 1950er stellte die Snooker-Legende Joe Davis "Snooker Plus", eine Erweiterung des gewöhnlichen Snookers, vor. Er erhoffte sich, durch zwei zusätzliche farbige Bälle, ein spannenderes Spiel. Diese Erweiterung setzte sich jedoch nie durch. (Wikipedia)
Neu: Die Story von Bill Werbeniuk   
In Vorbereitung: Die Story von Joe Davis
3 fach Weltrekord
Ronnie O’Sullivan Im Weltmeisterschafts Achtelfinale 2008 gegen Williams (28.04.2008) in Sheffield gelangen Ronnie 3 Weltrekorde. Er spielte sein neuntes Maximumbreak, sein drittes in der laufenden Saison und sein drittes Maximumbreak im Crucible Theatre !
Meisten aufeinander-
folgende Punkte und die meisten Centuries in Folge

John Higgins Im Finale des Grand Prix (16.10.2005) in der Preston Guild Halle gegen Ronnie O'Sullivan (9:2) gelangen John Higgins 4 aufeinanderfolgende Centuries (103, 104) mit 2 "total clearences" von 138 und 128 Points.
Addiert man die ersten 21 Points des letzten Frames hinzu erzielte John Higgins 494 Points ohne Unterbrechung bevor Ronnie nochmals punktete.
SCHNELLSTER FRAME
3 MINUTEN Tony Drago v Danny Fowler 1988 International
3. LÄNGSTER FRAME (TV) 73 MIN. AND 30 SEK. Steve Davis v Dene O'Kane 1989 World Team Cup final
2. LÄNGSTER FRAME (TV) 74 MIN.  Graeme Dott vs. Peter Ebdon im WM Finale 2006 (Frame 27)
LÄNGSTER FRAME (TV) 93 MIN. UND 12 Sekunden  Shaun Murphy und Dave Harold beim 5:3-Sieg von Murphy. China Open 27. März 2008.
LÄNGSTER FRAME (Ranking event, ohne-TV ) 92 MINS 59 SECS Cliff Thorburn v Stephen O'Connor 1994 Regal Welsh
AUF EINANDERFOLGENDE JAHRE DIE NR. 1 der Weltrangliste 8 Stephen Hendry (1990 to 1998)
7 Steve Davis (1983 to 1990)
5 Ray Reardon (1976 to 1981) und 1982-83
SCHNELLSTES CENTURY 3 MIN. 31 SEK. Tony Drago v John Higgins 1996 UK Championship
JÜNGSTER SPIELER DER EIN RANGLISTEN TURNIER GEWANN 17 Jahre 11 MONATE Ronnie O'Sullivan 1993 Royal Liver Assurance UK Championship
JÜNGSTER PROFI WELTMEISTER 21 Jahre, 4 Monate Stephen Hendry 1990 Embassy World Championship
JÜNGSTER AMATEUR WELTMEISTER 16 Jahre und 11 Monate Jimmy White World Amateur Snooker champion in 1979.
Erstes bezeugtes MAXIMUMBREAK (147) Murt O'Donoghue 1934.
SCHNELLSTES MAXIMUMBREAK (147) 5 Min. 20 Sek. Ronnie O'Sullivan bei WM in Sheffield 1997
Die 3 schnellsten Maximumbreaks (147) von Ronnie O'Sullivan 1. 1997 in 5 Min. 20 Sek.
2. 2003 in 6 Min. 30 Sek.
3. 2001 in 6 Min. 36 Sek.

James Wattana schaffte die Clearance in 7 Min. und 9 Sek. 1992
MEISTEN CENTURY BREAKS IN EINER SAISON 53  Stephen Hendry   (1994-95)
MEISTEN CENTURY BREAKS IN EINEM TURNIER John Higgins
MEISTEN CENTURY BREAKS DER WM GESCHICHTE Stephen Hendry
Höchstes Damenbreak in professional competition 133 Punkte Alison Fisher vs. Joe Swail - in the Dubai Classic.
PREISGELD 1 Joe Davis    £6.10 (6 Pfund und 10 Schilling)    war das Preisgeld für den Gewinn der World Snooker Championship   1927.
PREISGELD 2 Alex Higgins  erhielt 1972 für den Gewinn der Weltmeisterschaft   £480. Bei seinem Titelgewinn 1982 erhielt er   £25,000.
Jüngster Spieler mit Maximum Break Ronnie O'Sullivan bei offizieller Amateurmeisterschaft. Alter: 15 Jahre und 97 Tage.
Alex Higgins war der erste Spieler der bei einer Weltmeisterschaft 15 Rote und 15 Schwarze pottete, aber keine "total clearance" (147) schaffte.
Steve Davis schafft das erste Maximum Break im TV bei den Lada Classic 1982
Erstes Maximum Break bei "professional competition" John Spencer gegen Cliff Thorburn bei den Holstein Classic 1979
Maximum Break Alles über das das   Maximum Break
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Das längste "Best of 35 Frames" Match Dennis Taylor gegen Steve Davis 18:17 - 1985 World Championship Final, Sheffield    890 Minuten
Die meiste "foul and miss" Sequenz - World Ranking Event, Televised 12 mal   Mark A King v Stephen Lee (Referee: John Newton) 1997 UK Championship Q.F. Frame 5, Preston
Die wenigsten in einem Frame gemeinsam erzielten Punkte 50   Graham Horne (34) gegen Barry Mapstone (16) 1996 British Open Qualifiers, Blackpool
Die höchste Punktzahl in einem Frame 167 - Dominic Dale (122 break, 44 penalty pts) v Nigel Bond 1999 World Championship Last 32, Sheffield
Längste Serie von Siegen ohne Niederlage 38   (World Ranking Events) - Ronnie O'Sullivan 1992 Qualifying Sessions, Blackpool
Geschwindigkeit Billardkugel
Die höchste gemessene Geschwindigkeit einer Billardkugel -Cue Ball- (Pool) wurde mit
35 Meilen = 15,6 m/sec. gemessen. (56 km/Std.)

The fastest cue ball reported (shot by a martial arts student) was about 35MPH (15.6 meters/second). More typical break speeds are around 20MPH. The energy in the ball goes up with the square of the speed, so the first is about three times as energetic as the typical break.
TV-Rekord Das Finale 1985 World Championships zwischen Steve Davis and Dennis Taylor verfolgten 18.5 Millionen Fernsehzuschauer
Foto von Cliff Cliff Thorburn (Kanada), einziger nicht-britischer Spieler, der Weltmeister war
Foto von Jimmy Jimmy “The Whirlwind” White, der "Immerzweite" – er war sechs Mal zweiter bei den Weltmeisterschaften
Foto von Bill Bill Werbeniuk , (Kanada), bekannt für seinen übermäßigen Alkoholkonsum. Trank während des Matches auf Anraten der Ärzte Alkohol um sein Zittern zu behandeln
Die Story von Bill Werbeniuk
Foto von Dennis Dennis Taylor(Nordirland), Weltmeister 1985 und bekannt für das Tragen von großen Billardbrillen
Foto von Joe Joe Davis (England), 15-mal ungeschlagener Weltmeister zwischen 1927 bis 1946.
Er wurde geboren im Bergbaudorf Whitwell in Derbyshire am 15. April 1901. Er gewann die Erste Snooker-Weltmeisterschaft im Jahre 1928 und war die nächsten 20 Jahre im Snookersport dominierend. Joe Davis starb 1978 im Alter von 77 Jahren, eine der Welt größten Snookerlegenden. Er schafft das erste offizielle Maximum Break (147) 1955 im Leicester Square
Foto von Alex Alexander Gordon Higgins (Nordirland), Weltmeister 1972 und 1982. Seine extravagante Spielmethode gab ihm den Spitznamen "hurricane Higgins" und machte ihn zu einem populärer und hochkarätiger Spieler. Er trank und rauchte während der Turniere wie es vieler seiner Zeitgenossen machten. Er ist jetzt im Ruhestand und leidet (litt) an Kehlkopfkrebs.
1986 wurde er während eines Turnieres um eine Urinprobe für einen Drogentest gebeten. Darauf beendete er das Spiel und Turnier mit einem Kopfstoß gegen Turnierdirektor Paul Hatherell. Er wurde zu £12.000 Geldstrafe verurteilt und für 5 Turniere gesperrt.
Foto von Ray Ray Reardon (Wales), 6- facher Weltmeister. Er dominierte den Snookersport in den 70 er Jahren. Seinem dunklen Outfit verdankt er seinen Spitznamen "Dracula".
Wenn es nach Ray Reardon geht, sollten alle heutigen Snookerspieler erst einem ordentlichen Job nachgehen, bevor sie vom Verband als Profis akzeptiert werden. Er stellt sich Tätigkeiten von mindestens einem Jahr vor.
Reardon meint, dass die jungen Spieler heute mit dem Snookerspielen recht schnell viel Geld auf vergleichsweise leichte Art verdienen, ohne den richtigen Wert des Geldes zu kennen.
Reardon geht dabei selber mit gutem Beispiel voran - er hat elf Jahre im Bergbau gearbeitet, war Automechaniker und Polizist. Allerdings hat er immer darauf geachtet, seine Hände fürs Snooker zu schonen - er schraubte mit Handschuhen am Auto.
!992 beendete er seine aktive Karriere, behielt aber sein Interesse am Snookersport bei. Zeitweise war er beratend für Ronnie O'Sullivan tätig.
Bild von François François Mingaud (1771-1847), geboren in Le Cailar, Südfrankreich, gilt als Erfinder der Pomeranze. Etwa um 1820, entwickelt der französische Offizier Francois Mingaud den Stab mit der Lederkappe - Queue genannt - und damit die klassische Spielform "Carambolage", die hohe Kunst, Kugeln genau so zu bewegen, wie man möchte.


Ein Maximumbreak (147) von Stephen Hendry gegen Jimmy White 1995

Das schnellste Maximumbreak von Ronnie O'Sullivan 1997
(Etwas längere Ladezeit)

Ein Snooker 'Highlight'.
Das erste im TV übertragene Maximumbreak Steve Davis 1982
Quellen:
www.fcsnooker.co.uk
yatil.de/Snooker/snooker-geschichte
www.snooker-quebec.qc.ca
www.bbc.co.uk
news.bbc.co.uk/sport2/hi/other_sports/snooker/2889881.stm
icwales.icnetwork.co.uk
www.worldofsnooker.co.uk/stats/records.htm
de.wikipedia.org/wiki/Maximum_Break